Fendt Wowa BJ 88
Ich habe jetzt noch einmal alles durchgelesen und komme zur Überzeugung, dass das Problem das gleiche ist, als es bei meinem alten Dethleffs Bj 77 war.
Der Grund damals, warum die Kiste immer tiefer sank (war bequem zum Einsteigen

) war die Gummifederung. Ich habe da schon mal drüber geschrieben. Die Gummifederung (und ich denke der Fendt hat eine ALKO Achse mit Gummifederung) drückt sich zusammen und die Gummiwürste, die innen verbaut sind, verformen sich zu ovalen Gebilden. Das Ergebnis war ein abgesackter und tiefer gelegter Wohnwagen. Da der Dethleffs einen geraden Radausschnitt hat und ich jährlich die Reifen runter machte, um die Bremsen und die Lager zu kontrollieren, hatte ich irgendwann die größten Schwierigkeiten, die Räder aus dem Radhaus zu bekommen. Am Schluss musste ich dazu die Luft der Reifen ablassen. Problem war eben der untere gerade Verlauf des Bleches. Also keinen Radausschnitt. Durch Zufall und durch eine nicht so gut funktionierende AKS 2004 kam ich mit ALKO in Kötz in Verbindung und sah dort in der Werkshalle, wie einfach es ist, diese Gummifederung zu wechseln. Das ließ ich dann dort auch machen. Und siehe da, der Wohni stand plötzlich fast 20 cm höher. So hoch, dass meine Enkel (die Tochter benutzt den D. heute noch) das erste Mal aus dem Wohni stürzte. Der Preis war, wenn ich mich recht erinnere mit Stoßdämpfern so um die 300 €. Der Zeitaufwand: 2 Stunden im Werk.
Ich könnte mir vorstellen, dass das Wechseln der Federung das Problem der (sind ja 2 Autos betroffen) AHK, die zu hoch liegt lösen würde. Ein Nebeneffekt wäre dann auch die wieder ordentlich funktionierende Federung.
Nachsatz: Leider merkt man das mit dem Abnehmen des Federweges nicht so recht.
Gruß ore, der sich freuen würde, wenn mein Vorgenanntes die Lösung des Problems wäre