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Maut auf der Fahrt nach Spanien Beitrag #41 (permalink)
tara
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Danke Outdoor für die schnelle Antwort
Die Gebühr ist weniger wie ich dachte. Wenn ich von einem Plus an Fahrzeit von ca 1/3 ausgehe muss man sich es doch noch einmal überlegen.
Pro "Nationalstraße" sprechen aber weiterhin günstigeren Verkaufspreise unterwegs (Diesel) und warscheinlich auch die günstigere Übernachtsmoglichkeit.
15.06.2010, 18:46
Maut auf der Fahrt nach Spanien Beitrag #42 (permalink)
Hallo,
ich kenne beide Strecken sehr gut, (sowohl Landstrasse als auch Autobahn) da meine Mutter in Empuriabrava gewohnt hat.
Ich würde Autobahn fahren.
Die Landstrasse ist zwar super ausgebaut, aber man muss auch den Berufsverkehr mit einkalkulieren.
Wenn man sich gerade in der "Rush Hour" in der Nähe einer grösseren Stadt befindet ist Stillstand angesagt.
Außerdem sollte man sich ganz genau vorher darüber informieren welche Teilstücke der Autobahn Mautfrei sind und dann entsprechend auf die Autobahn wechseln.
(Z.B. bei Lyon. Wenn man versehentlich in Lyon landet und nicht auf der Stadtautobahn oder der Umgehungsautobahn wird es verzwickt.)
Klar, der Sprit ist auf der Autobahn teurer, aber zum Übernachten würde ich sowieso einen Campingplatz anfahren. da gibt es jede Menge nette Plätze nicht weit von von der Autobahn entfernt.
Viele Grüsse,
Michael
15.06.2010, 19:46
Maut auf der Fahrt nach Spanien Beitrag #43 (permalink)
Threadersteller
acele
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Zitat:
Zitat von tara
Eigentlich driften die Postings hier oftmals vom Thema ab und diskutieren die Mautgebühr in Frankreich. Diesem gilt aber auch genau mein Interesse, nur wollte ich keinen neuen Thread öffnen
Somit möchte dieses Thema nochmal aufgreifen da sicher vielseits auch aus diesem Forum die "Sonnenroute" nach S-Frankreich oder bis Spanien gewählt wird. So auch von mir.
Ich bin auch nach mehrmaligem Lesens der Ausführungen insbesondere von K-1 und fan-tiger noch immer unentschlossen wie ich in 3 Wochen durch Frankreich nach Roses fahren werde.
Mit den vorhandenen Navigationssystemen (VDO und Navigon) differiert die Strecke von rund 1100KM (Mautstraßen) auf 1350KM (Mautstraßen vermeiden) bei einer abweichenden Fahrzeit von ca 6 Stunden (kein Plan mit welchem Durchschnitt gerechnet wurde)
Außer Frage steht für mich, dass ich eine Übernachtung geplant habe, da ich keine Lust mehr auf Gewaltfahrten habe.
Ich fahre mit Gespann und kalkuliere einen Verbrauch von 11l Diesel auf 100km
Somit würde der mautfreie Weg ca. 30l Spritkosten als Mehraufwand verursachen.
Die Frage - die ich nirgends im Internet beantwortet finde - ist nach den zu Grunde liegenden Mautkosten der Standard-Sonnenroute über Lyon etc. für ein Fahrzeug mit Wohnwagen.
Kann wer helfen? Was kostet die Maut? Welche Fahrzeit sollte ich tatsächlich einplanen (nur für die Frankreichstrecke)?
LG
Keine Ahnung, welche Kriterien da zugrunde gelegt werden, aber ich kann einen anderen Tipp geben, der bei Routenplanern nicht berücksichtigt werden kann, wenn man "keine Maut" eingibt: und zwar mal Mautstrecke nutzen, mal nicht. So kann man wirklich viel Maut sparen und dennoch schnell und bequem ans Ziel kommen. Gerade die Vorgabe "Maut vermeiden" führt manchmal zu dummen Strecken. Wenn man aber kniffelige Strecken auf der Maut-Autobahn zurück legt, dann wieder Strecken mit mautfreier Schnellstraße nutzt, ist weder der zeitliche Unterschied noch der bezüglich des Verbrauchs gravierend.
15.06.2010, 19:49
Maut auf der Fahrt nach Spanien Beitrag #44 (permalink)
joke52
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Hallo Tanja und Ralf,
auch ich kenne die Strecke sehr gut, und kann mich meinem "Boss" nur anschließen..
Wenn Ihr "nur schnell und vernünftig" hin wollt, nehmt die Autobahn, gerade mit Eurem Geschütz als Hänger.
Berufsverkehr und LKW-Verkehr sind auf französischen Landstraßen die Hölle.
Man ist immer versucht, doch ein wenig schneller zu fahren und die Flics sind gnadenlos, eine kleine Übertretung und Deine Urlaubskasse schmilzt gewaltig, nicht deutsche Preise annehmen, in France geht es echt ins Portemonnaie
Lyon ist mit der Umgehung kein Thema mehr, alles andere flutscht auch in der HS.
Der Spritmehrpreis ist bei den Gesamtkosten sicherlich zu vernachlässigen, wenn er überhaupt entsteht. Dauerhaftes Dahingleiten auf der Bahn ist nach meiner Erfahrung eher günstiger als dies dauernde wieder beschleunigen auf den Landstraßen.
Nicht vergessen: In Montelimar an der Raststätte kannst Du ( zwar teuer, aber original ) echtes Nougat kaufen
24.06.2010, 22:08
Maut auf der Fahrt nach Spanien Beitrag #45 (permalink)
Beispiel:
Ich in Frankreich mit 108 nach Tempomat 10,8 L, auf Nationalstraße bei Tempo 95 nach Tempomat 10,5 L, bei günstiger Wahl der Route (Mix aus mehrspuriger National = 120 erlaubt und Autobahn = 130 erlaubt bedeutet keine Ortschaften und dadurch dahinrauschen bei 108 km/h) zwischen 10,0 und 10,8 L, also etwa auch 10,5 L im Schnitt.
Nebeneffekt des Straßenmixes: weniger Kilometer, Tanken neben der Autobahn zu günstigeren Konditionen, als in Deutschland, Land und Leute sehen (z.B. auch nicht gelistete CP an den Nationalstraßen).
Gespart auf der Tour nach Guardamar: rund 40 Euro an Sprit und 10 Euro Maut in Frankreich (und nur, weil die CP in Tankreichweite / Übernachtungsreichweite noch nicht alle geöffnet hatten!). In Spanien warens auch noch mal zusammen 60 Euro und das ohne Zeitverlust, aber mit dem Komfort, z.B. in Cambrils bei Rüdiger Mittag zu essen.