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28.10.2009, 18:27
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Wohnmobil kaufen Beitrag #33 (permalink)
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Neuer Benutzer
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Also wir haben nun unseren Challenger 1 Jahr und sind bestens zufrieden,hat zwar kein doppell boden aber selbst im letzten winter wars kein problem gemütlich drinnen zu sitzen ohne eingepackt zu sein wie ein Eskimo und die Heizung auf oberste Stufe zu stellen,soviel dazu.Zum anderen haben wir uns für ein Womo endschieden um schnell auch mal an Wochenenden los zufahren ohne erst wer weiß was an sachen zu packen.Aber jedem das seine wir kommen mit womo wie auch wowa Campern immer klasse aus und das zählt
L.G
Uwe
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22.12.2009, 04:46
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Wohnmobil kaufen Beitrag #34 (permalink)
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Auch ich möchte mich heute kurz melden : ich hab nen schönen alten Hymer-Camp 550. mit 64 ps -zu wenig - ich möcht mir ein neues gebrauchtes womo zulegen . ich bin n echter schwabe
.was mr vorschwebt trau ich
mir nicht zu sagen . nur so viel ::mind 120 ps unter 100.00 km mit alkoven , da darf nur ich schlafen und sollte für n zwiebel-geldbeutel erschwinglich sein . das sind die vorgaben meiner lieben eheälfte , die zwar nicht fährt , aber schaltet /Gasgeben darf ich)
alle gutgemeinten Ratschläge neme ich gerne an.
ein allgemeines womo-treffen im sommer beim " Tannkosch" ---fliegertreffen--- wäre vielleicht auc mal n Thema ??
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31.12.2009, 02:20
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Wohnmobil kaufen Beitrag #35 (permalink)
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Womo kaufen
Heute hat sich das Thema Womo kaufen für mich erledigt.
Hab das richtige heut gefunden. ein "Knaus 510" ist es geworden
Wunderschön sieht er aus ,der preis paßt nach einigem verhandeln auch
und der "alte" Hymer 52 ist auch verkauft.
So , nun wünsch ich allen Campern noch einen guten Rutsch ins neue Jahr , und fürs neue Jahr alles Gute und unfallfreie Fahrt und wenns denn so weit ist, auch n schönen Urlaub
Es grüßt recht herzlich , Cornelia und Heinz
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31.12.2009, 08:32
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Wohnmobil kaufen Beitrag #36 (permalink)
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na dann........
..... gratulieren wir mal recht herzlich, allzeit gute fahrt ( knitterfrei versteht sich )und viel spass mit dem neuem teil 
wo bleiben die bilder,technischen daten und sonstige angaben über extra einbauten....usw.????????
ps: das mit dem kasten bier regelen wir mal bei nem treffen
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31.12.2009, 09:09
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Wohnmobil kaufen Beitrag #37 (permalink)
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Zitat:
Zitat von kfu450sport
..... gratulieren wir mal recht herzlich, allzeit gute fahrt ( knitterfrei versteht sich )und viel spass mit dem neuem teil 
wo bleiben die bilder,technischen daten und sonstige angaben über extra einbauten....usw.????????
ps: das mit dem kasten bier regelen wir mal bei nem treffen 
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Hallo Manne !!!!! am 8. nehmen wir uns die Zeit fuer n kleinen umtrunk , und wenns
ann wieder waermer wird und saisonkennzeichen ( 4 - 11 ) zulaesst gehtsdann mal gscheid zur sache . gelle ? freu mich schon
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06.01.2010, 21:33
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Wohnmobil kaufen Beitrag #38 (permalink)
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Welches WoMo ist wohl das richtige?????
Hallo zusammen,
da eingangs bereits eindeutig erwähnt wurde, dass aus Gründen der Zugkapazität kein Wohnwagen in Frage kommt stellt sich für Tini1969 doch nur noch die Auswahl des passenden Wohnmobils im Zusammenhang mit den verfügbaren Finanzen.
Wir waren selbst viele Jahre mit Wohnmobilen unterwegs und konnten so (die letzten beiden Jahre Jahre auch mit Wohnwagen) einiges an Erfahrungen sammeln.
Bei der Frage nach der richtigen Bauart, muss man sich im Klaren sein, wozu das Fahrzeug dienen soll und wie viele Personen maximal gleichzeitig auf Tour gehen sollen.
Genügend Platz um auch mal einen (oder mehrere) Regentag(e) im Fahrzeug auszuhalten sind nach unserer Erfahrung ein Muss.
Während sich Erwachsene hier noch abstimmen können, sind anwesende Kinder mit ihrem Bewegungsdrang oft mit derartigen Situationen überfordert.
Grundsätzlich sollte jeder Mitreisende sein eigenes festes Bett haben.
Jeden Abend und Morgen die gleiche Umbauprozedur der Sitzgruppe haben wir auch schon durch und es nervt nur.
Die Sitzpolster der Sitzgruppe müssen dann zusammengestückelt auf dem Tisch als Matratzenersatz herhalten.
Das Schaumgummi dieser Teile saugt sich nachts mit Schweiss voll und kann diesen mangels Hinterlüftung nur unzureichend abführen.
Wenn morgens zum Frühstück wieder rückgebaut wird ist die Tischoberfläche stets nass.
Wir hatten einmal 3 Wochen Gelegenheit auf solch einem Polsterpuzzle zu schlafen. Hierbei wurden alle möglichen Kombinationen die Polsterteile anzuordnen ausprobiert und es konnte keine Lösung gefunden werden, bei der nicht irgendein Körperteil mit einer "Besuchsritze" Bekanntschaft machte. Kreuzweh ist vorprogrammiert.
Also wenn schon Schaumgummi Matratze, dann wenigstens einteilig mit Lattenrost drunter.
Ausgebaute Kastenwagen sind überwiegend für 2 Personen geeignet.
Das zur Verfügung stehende Platzangebot spricht hier für sich.
Wenn als Hauptschlafplatz ein Hubbett fungiert, ist dies meistens im Bereich der Sitzgruppe angeordnet.
Zum Schlafen wird dieses heruntergeklappt und versperrt die Sitzgelegenheit.
In so einem Auto ist man entweder gemeinsam wach oder man pennt.
Der Vorteil dieser Fahrzeuge ist die, im Vergleich zu "richtigen" Wohnmobilen Beweglichkeit. Nicht wesentlich länger als ein Kombi PKW kann so ein Fzg. fast problemlos den Zweitwagen ersetzen und findet fast auf dem Parkplatz eine Lücke.
Bei Alkoven und Teilintegrierten im "erschwinglichen" Preisrahmen sollte unbedingt die Fahrerkabine in den Wohnbereich einbezogen sein.
Für uns völlig unverständlich, wie diese wertvollen Quadratmeter hier oft ungenutzt verschwendet werden.
So manches Fahrzeug könnte so weit unter 7m Länge bleiben.
Wer gerne Fährpassagen bucht, für den kann Überlänge richtig teuer werden.
Alkoven Modelle haben in der Regel im Alkoven ein vollwertiges Doppelbett im Bereich 200-220cm x 150-170cm.
Teilintegrierte haben hier in den meisten Fällen nur eine Bettbreite im Bereich 140cm. Auch wer gerne kuschelt, ist bei sommerlichen Temperaturen bisweilen für etwas mehr Distanz dankbar.
Das untere Ende dieser Betten ist in der Regel angeschrägt um im Wohnbereich nicht übermässig Platz zu "stehlen".
Ist ein Partner kleiner, mag das angehen, bei gleich grossen Partnern hängt hier oft ein Fuss ins leere.
Wintertauglichkeit ist auch so eine Sache.
Während Vollintegrierte meistens im Fahrerhaus relativ gut isoliert sind, findet sich bei Alkoven und Teilintegrierten meistens das serienmässige Transporterfahrerhaus.
Unverkleidete Blechflächen strahlen unangenehme Kälte aus.
Wenn so etwas in Betracht gezogen wird, sollte die Aufbauheizung unbedingt auch Ausströmöffnungen für das Fahrerhaus haben um das Temperaturgefälle vom Wohnbereich zu mildern.
Obwohl unser WoMo (Bürstner A535-2) mit doppeltem, beheiztem Boden ausgestattet war und somit als Wintertauglich galt, haben wir unsere Winteraktivitäten auf sehr wenige Events beschränkt.
Im unbeheizten Fahrerhaus ist trotz Isomatten an den Blechflächen und Frontscheibe das Kondenswasser nur so in Strömen geflossen.
Vollintegrierte (wir hatten selbst nie einen, aber oft bei Händlern besichtigt) sind nach unserer Beobachtung trotz mitunter stattlicher Abmessungen meist nur für 2 Pers. geeignet, da oft nur mit einem Hubbett und einer Sitzgruppe ausgestattet.
Das Thema Umbau hatte ich bereits erwähnt.
Wer hier nicht zurückschreckt, bittesehr...
Grundsätzlich sollte das Thema Zuladung stets vor der Unterzeichnung des Kaufvertrag genauestens studiert werden.
Nicht die Differenz zwischen Leer- und Maximalgewicht ergibt die mögliche Zuladung.
Stets muss zum Leergewicht Tankfüllvolumen (ca. 80Liter), Wasservorrat (80 - 150 Liter), Gasflaschen (11kg Gas plus Flaschengewicht), Werkzeug und sonstiges nötiges Zubehör hinzugerechnet werden (1 Satz Schneeketten für unseren Ducato wiegt allein 10kg, eine 50m Kabeltrommel 7,5kg usw.)
Zählt man zu dieser Grundbeladung noch das Gewicht allen lebenden Inventars hinzu, ist die Fuhre oft bereits überladen. Traurig aber wahr.
Gewichtseinsparung ist dann angesagt.
Beispielsweise muss die Frage erlaubt sein, ob eine schwere Satellitenanlage oder Klimaanlage wirklich sein muss.
Auch eine Markise stelle ich hier in Frage.
Gewichtsmässig zwischen 20 und 30kg sind die Teile oft so klein, dass nur zu sehr kurzer Zeit im Tagesverlauf hier wirklich wirkungsvoll Schatten zu finden ist.
So, diese Aufzählung stellt nur einen Bruchteil dar, könnte so noch weiter fortgeführt werden und hätte immer noch nur einen Teil erfasst.
Viele der möglichen Kriterien sind individuell geprägt und müssen schlussendlich auch so bewertet werden.
Somit wollte ich mich mit meinem Geschriebsel auch gar nicht als Mr. Allwissend aufspielen, sondern lediglich sensibilisierend wirken auf die Vielzahl aller eventuellen KO Kriterien.
Wir wären bei der Kaufentscheidung unseres Wohnmobiles froh gewesen nur einen Teil der Erfahrungen zu haben, die uns jetzt zur Verfügung stehen.
Ein Fehlkauf ist schnell passiert.
Hier lohnt sich Vorfeld eine ausgiebige Abwägung aller Für und Wider.
In diesem Sinne bitte ich um Entschuldigung für diesen halben Roman.
Gruss,
Rainer
Edit:
Kleiner Nachtrag zu meinem Roman von Gestern:
Wenn Wintercamping eine wesentliche Rolle spielen soll, sollte nach unseren Erfahrungen ein Basisfahrzeug mit möglichst langem Radstand gewählt werden.
Aus Kostengründen setzen die Hersteller überwiegend die Fahrgestelle mit den kürzesten Radständen ein.
Dies führt mitunter zu abenteuerlichen Hecküberhängen, die bei ungünstiger Beladung die angetriebenen Vorderräder geradezu aushebeln.
Wir mussten auf einem ebenen, verschneiten Parkplatz für 10 Meter Fahrtstrecke Schneeketten aufziehen weil die Antriebsräder keinen Grip hatten.
Und das ohne Fahrräder am Heckträger und im Heckstaufach waren nur ein Holzschlitten und 3 Paar Skistiefel.
Mindestens 3 ausgebaute Kastenwagen fuhren in dieser Zeit an uns vorbei, als wäre nix.
Sogar im Sommer musste ich einmal auf einer steilen Serpentine von der rechten Innenseite auf die linke Aussenseite der Kurve wechseln, weil ein Antriebsrad plötzlich durchdrehte.
Dies bei schönem Wetter, trocken und relativ rauem Fahrbahnbelag.
Dann sollte man sich nicht von bunten Prospektangaben blenden lassen.
Ein bei Hymer besichtigtes Carado WoMo zeigte bereits mit 0 Kilometer Laufleistung ablösende Umleimer.
Unser erster probeweise gemieteter Hymer Wohnwagen (Eriba Feeling) kam zwar optisch recht attraktiv daher, aber im Inneren haufenweise schräg eingedrehte lackierte Schrauben, deren Lackschicht beim eindrehen beschädigt wurde.
Den entsprechenden optischen Eindruck auf dem weissen Hintergrund kann man sich vorstellen.
Abenteuerliche Spaltmasse an zusammengesetzten Möbelkonturen und bei Stauklappen, dass man meinen könnte die Türen gehören hier nicht rein.
Während diverser Regentage konnten wir mehrfach Wassereinbrüche durch das korrekt geschlossene Frontfenster beobachten.
Einmal fand sogar durch das Dach ein leichtes Rinnsal den Weg ins Innere.
Klappenbeschläge, die nach mehrmaliger Betätigung plötzlich in der Hand lagen
Und das bei einem Neuwagen für 16.000 Euro, überhaupt nicht Hymerlike.
Da macht unser 4.000 Euro günstigerer Bürstner Wohnwagen einen wesentlich gediegeneren Eindruck.
Die Möbel sind von gleich stabiler Qualität wie in unserem Wohnmobil, die hier 8 Jahre ohne sichtbaren Verschleiss durchgehalten haben.
Ob die Polster diesmal durchhalten, muss sich erst noch herausstellen.
Bei unserem WoMo waren die Bezüge nach 8 Jahren derart verschlissen, dass nur noch ein Wechsel in Frage kam.
Wie "haltbar" so ein Fahrzeug ist stellt sich erst nach längerem Gebrauch raus, aber mit etwas Wachsamkeit und einem Blick hinter Ecken und Kanten kann so manchen Pfusch zeigen.
So, jetzt ist erstmal gut.
Weitere Erfahrungen auf entsprechende Nachfrage.
Gruss,
Rainer
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07.01.2010, 16:19
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Wohnmobil kaufen Beitrag #39 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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nur kleine Anmerkungen
Hallo ich wollte da mal nur kleinigkeien zu anmerken, weil alles nun mal so relativ ist...
Zitat:
Zitat von Rainer RV
Grundsätzlich sollte jeder Mitreisende sein eigenes festes Bett haben.
Jeden Abend und Morgen die gleiche Umbauprozedur der Sitzgruppe haben wir auch schon durch und es nervt nur.
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Das kenne Ich gut und muss hier Recht geben, deshalb ist unser WoMo auch sehr groß (teuer) geworden....
Zitat:
Zitat von Rainer RV
...Hubbett...
Zum Schlafen wird dieses heruntergeklappt und versperrt die Sitzgelegenheit.
In so einem Auto ist man entweder gemeinsam wach oder man pennt.
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Eine Ausnahme bilden hier Vollintegrierte, bei denen das Hubbett über der "Fahrerkabine" hängt. (Bsp Dethleffs Esprit I - 78xx, aber teuer !!)
Zitat:
Zitat von Rainer RV
Bei Alkoven und Teilintegrierten im "erschwinglichen" Preisrahmen sollte unbedingt die Fahrerkabine in den Wohnbereich einbezogen sein.
Für uns völlig unverständlich, wie diese wertvollen Quadratmeter hier oft ungenutzt verschwendet werden.
So manches Fahrzeug könnte so weit unter 7m Länge bleiben.
Wer gerne Fährpassagen bucht, für den kann Überlänge richtig teuer werden.
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Wir haben nur das Problem, dass wir sechs (6!) Sitzplätze mit Anschnallgurt brauchen. Da landet man dank der Gesetzgebung (keine Sitzplätze mit Gurten auf Längsplätzen) bei einem Mobil mit Doppelsitzgruppe, womit die Fahrerkabine Quasi automatisch "abgeschnitten" ist.
Zitat:
Zitat von Rainer RV
Wintertauglichkeit ist auch so eine Sache.
...
Wenn so etwas in Betracht gezogen wird, sollte die Aufbauheizung unbedingt auch Ausströmöffnungen für das Fahrerhaus haben um das Temperaturgefälle vom Wohnbereich zu mildern.
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Wir haben Wintercamping bisher mit einem Vollintegrierten gemacht, der hatte eine gute Rundum Isolierung, und mit den Alkoven-Modellen, die immer eine Isolierung/Trennung (Beim einen ein Vorhang, beim eigenen jetzt eine Faltwand) zwischen Fahrerhaus und Wohnbereich haben, sodass man das kalte Fahrerhaus quasi abtrennt.
Das sollte man bei einem Alkoven-Modell unbedingt haben !!!!
Zitat:
Zitat von Rainer RV
Obwohl unser WoMo (Bürstner A535-2) mit doppeltem, beheiztem Boden ausgestattet war und somit als Wintertauglich galt, haben wir unsere Winteraktivitäten auf sehr wenige Events beschränkt.
Im unbeheizten Fahrerhaus ist trotz Isomatten an den Blechflächen und Frontscheibe das Kondenswasser nur so in Strömen geflossen.
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s.o.
Kann mich nur wiederholen: Fahrerhaus unbedingt "abtrennen" !!
(und wenn man einfach nur eine (zwei/drei) Wolldecke(n) mit der einen Kante unter die Alkovenmatratze klemmt und dann als Wärmetrennung herunter hängen lässt. (haben wir auch schon bei dem Mietmobil mit Vorhang zusätzlich gemacht)
Wir sind jedenfalls auch jetzt noch recht aktiv, ca. alle 13 Tage verbringen wir die Notdienstnacht im WoMo, ansonsten auch mal so ein WE. Und den Skiurlaub natürlich :-D
Zitat:
Zitat von Rainer RV
Grundsätzlich sollte das Thema Zuladung stets vor der Unterzeichnung des Kaufvertrag genauestens studiert werden.
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Da will ich gar nicht im einzelnen drauf eingehen, denn:
RECHT HAT ER!!!
Unbedingt auf das Gewicht achten, was heute so als Familienmobil verkauft wird (leider der neuen Führerscheinverordnung geschuldet!!!) ist nach meiner Meinung schon hart an der Kriminalität, oder anders ausgedrückt, Beihilfe zur zwangsweisen Gewichtsüberschreitung... oder wie man das auch immern nennen will...
lg,
und viel spaß beim grübeln...
Holger
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